Eine einfache Familie?

Dabei ist Familie ist doch ganz einfach? oder?

Eltern sein - Paar bleiben
Eltern und Kinder zusammen als glückliche Familie

Jede Familie hat ein eigenes Konzept, eigenen Spielregeln und eigenen Wertvorstellungen. Deine Familie funktioniert reibungslos – oder?

Es sind keine Streitigkeiten, und wenn dann nur ganz kleine, Du hast deinen Haushalt, Beruf und die Kinder fest im Griff. Dir braucht keiner zu kommen und zu sagen wann was zu tun ist – richtig?

Familie lernt doch jeder durch die eigene Familie. Und außerdem weiß doch jeder wie die Fehler die in der eigenen Familie gemacht wurden vermieden werden können.

Wenn das so einfach wäre, hätten wir keine Frauenhäuser, brauchten uns nicht um auffällige Kinder und Jugendliche Sorgen machen und Gewalt in Familien weder psychisch noch physisch wäre ein Thema.

Leider ist das nicht die Realität. Die Frauenhäuser platzen aus den Nähten, Gewalt in Ehe und Familie sind eher Standard als Ausnahme und auch unsere Kids bekommen ihr „Fett“ weg.

Meine Vision:

Familien die wertschätzend und achtsam miteinander sind, erreichen:  

  • Mehr Zufriedenheit

  • Mehr Einfühlungsvermögen 

  • Mehr  Miteinander

  • Mehr Verantwortung

Der Vorteil bei einer Zusammenarbeit mit mir:   

  • neutraler Blick auf verschiedenen Situationen. 
  • Keine Urteile oder Verurteilen.
  • statt Ratschläge Impulse zum Neu-und Überdenken.
  • Ziel: ein harmonische Familienleben.

Zur Harmonie gehört für mich streiten durchaus dazu. Jedoch sollte ein Streit eher eine Diskussion sein um verschiedene Standpunkte zu beleuchten. Denn nur dann ist ein Wachstum innerhalb einer Familie möglich.

Was braucht es also um achtsam und wertschätzend miteinander zu reden?

Fairerweise möchte ich erwähnen, dass es durchaus Situationen gibt, in denen impulsiv und unüberlegt gesprochen und gehandelt wird.

Seinen Gegenüber anzuschreien, runterzuputzen und eventuell in einer Wut zuzuschlagen sind hierbei KEINE Option!

 Alltags Beispiele und Lösungsmöglichkeiten

  • Problem:

Schon der Morgen startet hektisch. Die Zeit drängt und dann das noch! Der Kakao ergießt sich quer über den Tisch, die Kleidung und den Tischnachbarn. Da kann durchaus auch mal ein heftiges: „Musste das sein?“ herausrutschen. Eine Betitelung wie: Du Schwein oder Du XY braucht es jedoch nicht 😉

  • Lösungsmöglichkeit:

Tief ein- und ausatmen, Zewa nehmen, wegwischen, umziehen und der Tag kann starten. Wenn auch verspätet. Zorn und Schuldzuweisungen rauben hier Energie und mehr Zeit als nötig. 

Das gleiche gilt für Familienfeiern (Weihnachte, Ostern, etc.)

 

  • Wenn Tante Frieda oder Oma Erna mal wieder Stunk machen, weil die Wohnung vielleicht nicht so geputzt war wie die Beiden es gerne hätten oder
  • der Festtagsschmaus nicht so geschmeckt hat wie gewohnt.
Lösungsmöglichkeit:

 

➡️Auch hierbei solltest Du vermeiden in die Rechtfertigung zu gehen.

➡️ Die Beiden sind schließlich bei Dir zu Gast und Gäste dürfen sich durchaus auch wie Gäste benehmen.

☝️ Darauf darf natürlich achtsam und wertschätzend hingewiesen werden.

➡️ Auch die Bereitstellung der Putzutensilien kann hier durchaus Wirkung zeigen.

Dieses sollte jedoch Augenzwinkernd bereitgestellt werden mit einer Spur Humor.

Dies sind Beispiele wie mit prekären Situationen  umgegangen werden kann. Mehr dazu kannst Du mit meinen Impulsen  und Seminaren für Dich entdecken.

Wenn du jetzt Lust auf ein entspanntes Familienleben bekommen hat, dann schau unter Impulse – hier wirst du sicher fündig.