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Familienalltag gelassen oder Stress?

Dabei ist Familie ist doch ganz einfach? oder?

Familienalltag

Deine Vision vom Familienalltag

Verliebt – Verlobt – Verheiratet, so lautet ein Kinderabzählreim. In der Wirklichkeit ist es nicht ganz so leicht. 

Dein*e Partner*in und du haben sich entschlossen, eine Familie zu gründen. Heute ist dafür kein Trauschein mehr nötig. Neun lange Monate freut ihr euch auf das Baby und dann tritt es in euer Leben. Ok, es gibt noch mehr Möglichkeiten, wie Familien entstehen. Doch das sind andere Geschichten. 

Ab jetzt seit ihr eine Familie. Zuständig für ein winziges Menschenkind, dass völlig hilflos auf euch angewiesen ist. Jetzt passiert etwas Eigenartiges: als Eltern seit ihr zwei völlig individuelle Personen, mit eigenen Erfahrungen und Vorstellungen vom Leben. Dies spiegelt sich nun in eurem Umgang mit dem Baby wider.

Dein Alltag mit deiner Familie

Dabei ist Familie doch ganz einfach –  jedenfalls in euren Vorstellungen vor und während der Schwangerschaft und Geburt. 

Jede Familie hat ein eigenes Konzept, eigenen Spielregeln und eigenen Wertvorstellungen. Deine Familie funktioniert reibungslos – oder?

Du hast deinen Haushalt, Beruf und die Kinder fest im Griff. Dir braucht keiner zu kommen und zu sagen, wann was zu tun ist – richtig?

Familie lernt doch jeder durch die eigene Ursprungs-Familie. Und außerdem weiß doch jeder, wie die Fehler, die in der Ursprungs-Familie gemacht wurden, vermieden werden können.

Wenn das so einfach wäre, hätten wir keine Frauenhäuser, brauchten uns nicht um auffällige Kinder und Jugendliche Sorgen machen und Gewalt in Familien weder psychisch noch physisch wäre ein Thema.

Die Realität in nicht jeder Familie

Leider ist das nicht die Realität. Die Frauenhäuser platzen aus den Nähten, Gewalt in Ehe und Familie sind eher Standard als Ausnahme und auch unsere Kids bekommen ihr „Fett“ weg. 

💥 Da ist zum Beispiel das Wunschkind, das sich als Schrei-Baby entpuppt und euch den letzten Nerv raubt. 

💥Das 2-Jährige, das mit seinen Wutausbrüchen dich an deine Grenzen bringt. 

💥 Das Schulkind, das maulend und schlecht gelaunt über den Hausaufgaben sitzt. 

💥Dein Teenager, der lieber den ganzen Tag vor dem Computer daddelt, statt sich auf die nächste Klausur vorzubereiten, geschweige denn seinen Verpflichtungen im Haushalt nachzukommen. 

Zum guten Schluss noch die Sorgen und Probleme aus der Berufswelt, die du nicht an der Haustür einfach abschütteln kannst. 

Fairerweise möchte ich erwähnen, dass es durchaus Situationen gibt, in denen impulsiv und unüberlegt gesprochen und gehandelt wird.

Da sollst du noch fröhlich bleiben!?

Sein Gegenüber anzuschreien, herunterzuputzen und eventuell in einer Wut zuzuschlagen sind hierbei KEINE Option!

Wie gelingt es, damit der Familienalltag gelassen bleibt?

2 Beispiele aus dem Alltag mit Lösungen

1. Poblem

Schon der Morgen startet hektisch. Die Zeit drängt und dann das noch!

Der Kakao ergießt sich quer über den Tisch, die Kleidung und den Tischnachbarn.

Da kann durchaus auch mal ein heftiges: „Musste das sein?“ herausrutschen. Eine Betitelung wie: Du Schwein oder Du XY braucht es jedoch nicht 😉

Lösungsmöglichkeit:
ATMEN

 

Tief ein- und ausatmen, Zewa nehmen, wegwischen, umziehen und der Tag kann starten, wenn auch verspätet. Zorn und Schuldzuweisungen rauben hier Energie und mehr Zeit als nötig. 

Das gleiche gilt für Familienfeiern (Weihnachten, Ostern, etc.)

Wenn Tante Frieda oder Oma Erna mal wieder Stunk machen, weil die Wohnung vielleicht nicht so geputzt war, wie die Beiden es gerne hätten oder

der Festtagsschmaus nicht so geschmeckt hat wie gewohnt.

2. Problem
Familienfeiern (Weihnachten, Ostern, etc.)
 

Wenn Tante Frieda oder Oma Erna mal wieder Stunk machen, weil die Wohnung vielleicht nicht so geputzt war, wie die Beiden es gerne hätten.

Der Festtagsschmaus hat nicht so geschmeckt wie gewohnt.

Lösungsmöglichkeit:
 

➡️Hier solltest du vermeiden, in die Rechtfertigung zu gehen.

➡️ Tante und Oma sind schließlich bei dir zu Gast. Gäste dürfen sich durchaus auch wie Gäste benehmen.

☝️ Weise achtsam und wertschätzend darauf hin.

➡️ Auch die Bereitstellung der Putzutensilien kann hier durchaus Wirkung zeigen. Dies sollte jedoch augenzwinkernd bereitgestellt werden, mit einer Spur Humor.

Dies sind Beispiele, wie du mit brenzligen Situationen umgehen kannst.  Mehr dazu kannst du mit meinen Impulsen und Workshops für dich entdecken.

Wenn du jetzt Lust auf einen gelassenen Familienalltag bekommen hast, dann melde dich noch heute zu deinem kostenfreien Erstgespräch an.

Meine Vision gelassener Familien

Familien die wertschätzend und achtsam miteinander sind, erreichen:  

  • Mehr Zufriedenheit

  • Mehr Einfühlungsvermögen 

  • Mehr  Miteinander

  • Mehr Verantwortung

Der Vorteil bei einer Zusammenarbeit mit mir:   

  • neutraler Blick auf verschiedenen Situationen. 
  • Keine Urteile oder Verurteilen.
  • statt Ratschläge Impulse zum Neu-und Überdenken.
  • Ziel: ein harmonische Familienleben.

Zur Harmonie gehört für mich streiten durchaus dazu. Jedoch sollte ein Streit eher eine Diskussion sein um verschiedene Standpunkte zu beleuchten. Denn nur dann ist ein Wachstum innerhalb einer Familie möglich.

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